Brotdosen mit Kultstatus

Seit vielen Jahren vermittelt der Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (ABK) den jüngsten Kielerinnen und Kielern, wie wichtig eine umweltschonende und nachhaltige Lebensweise ist. Es ist dem ABK ein wichtiges Anliegen, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher von morgen und übermorgen verstehen, wie ihr Verhalten natürliche Ressourcen und Abfallmengen beeinflusst. Zum Start des neuen Schuljahres erhalten die 1.966 Kieler Erstklässlerinnen und Erstklässler ABK-Brotdosen, die sie durch ihre Schulzeit begleiten sollen.

Seit Beginn der Aktion im Jahr 2002 hat der ABK mehr als 35.000 Kieler Kinder mit Brotdosen ausgestattet. Kommen diese regelmäßig zum Einsatz, können Eltern auf Verpackungsmaterialien wie Alufolie oder Frischhaltefolien und -beutel verzichten, die nach einmaligem Gebrauch im Abfallbehälter landen. Bereits über die vierjährige Grundschulzeit werden bei Verwendung der Brotdosen pro Kopf etwa 800 Meter Aluminium- oder Kunststoff-Folie eingespart – ein Gewinn für die Umwelt und die Haushaltskasse der Eltern.

„Die ABK-Brotdosen haben mittlerweile Kultstatus und wir freuen uns, dass sie viele Schülerinnen und Schüler über Jahre begleiten. Unsere Aktion zeigt, wie ein vermeintlich kleiner Schritt über Jahre ganz große positive Folgen für die Umwelt haben kann“, freut sich Marion Voß von der ABK-Unternehmenskommunikation, die die Aktion seit Jahren betreut und ihre eigene ABK-Brotdose im täglichen Einsatz hat.

Neben einem Platz für den Namen der Besitzerin oder des Besitzers sind auf dem Deckel der orangefarbenen Box die ABK-Maskottchen Max und Mülli zu sehen, die sich ihr Pausenbrot schmecken lassen. Durch eine einsetzbare Trennwand kann man den Innenraum unterteilen. Die ABK-Brotdosen sind aus hochwertigem und zu 100 Prozent wiederverwertbarem Polypropylen PP gefertigt. Sie sind geruchsneutral, lebensmittelecht, spülmaschinenfest und mikrowellentauglich. Interessierte können die Kult-Brotdosen zum Preis von einem Euro in der Pförtnerei des ABK, Daimlerstraße 2, erwerben.

Viele Pläne für die „neue Kiellinie“

Die Sanierung der Kiellinie nimmt Fahrt auf. Noch im August werden die Kampfmitteluntersuchungen in der Förde beginnen, die für die Grunderneuerung der Kaikanten am derzeit abgesperrten Berthold-Beitz-Ufer notwendig sind. Dann startet im September die Bürgerbeteiligung für die „neue Kiellinie“ zwischen Seeburg und Tirpitzmole einschließlich der Grünanlagen an und auf dem Fördehang.

„Wir sind mit vollem Einsatz dabei, Kiels Visitenkarte ein neues Gesicht zu geben“, sagt Baudezernentin Doris Grondke. Nirgendwo sonst könne man in der Innenstadt Kiels Fördelage so genießen wie an der Kiellinie: „Aus meiner Sicht ist es deshalb besonders wichtig, die Aufenthaltsqualität in dieser einmaligen Lage zu verbessern.“

Schon länger steht für die Stadtverwaltung fest, dass die in die Jahre gekommene Uferpromenade erneuert werden soll. Die Spundwände sind marode. Am Berthold-Beitz-Ufer stehen aus Sicherheitsgründen deshalb schon seit einigen Jahren Absperrungen, die den Blick auf die Förde und die Nutzung empfindlich einschränken. Gleichzeitig sieht die Verwaltung auch bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes an Kiellinie und Fördehang großen Handlungsbedarf. Die dringend notwendige Sanierung der Spundwände wird so mit der Neugestaltung der Uferpromenade und des unmittelbaren Hinterlandes verbunden.

„Wir haben jetzt die einmalige Chance, die Kiellinie aufzuwerten. Dafür können wir auch mal groß denken und Neues entwickeln“, sagt Grondke. Ihr sei es ein Anliegen, dass der Zugang zum Wasser erleichtert und die Fördelage im Stadtbild präsenter wird: „Kiel muss den Vergleich mit anderen Städten am Wasser wie Aarhus oder Rotterdam nicht scheuen.“

Während Verwaltung und Planungsbüros an den technischen Planungen für die Grunderneuerung der Spundwand am Berthold-Beitz-Ufer arbeiten, nimmt der Kampfmittelräumdienst seine Arbeit unmittelbar vor Ort auf. Rund vier Monate werden die Experten brauchen, um den Fördegrund nach Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg abzusuchen. Im Frühjahr 2019 sollen nach derzeitiger Planung dann die Arbeiten ausgeschrieben werden und im Herbst 2019 beginnen. Aktuelle Kostenschätzungen gehen von rund neun Millionen Euro für diese technische Erneuerung aus.

Parallel geht es auch mit den Planungen zur „neuen Kiellinie“ und dem Fördehang weiter. Für Freitag, 14., und Sonnabend, 15. September, lädt die Verwaltung zu verschiedenen Bürgerbeteiligungsaktionen ein. Ziel ist ein integriertes Entwicklungskonzept für das gesamte Plangebiet als tragfähige Perspektive. Die Umsetzung ist mit Hilfe des Städtebauförderprogramms „Zukunft Stadtgrün“ vorgesehen, in das das Vorhaben im vergangenen Jahr aufgenommen worden ist und über das Bund, Land und Landeshauptstadt Kiel dieses große Projekt gemeinsam stemmen wollen.

Eine konkretere Planung für die Kiellinie soll mit dem ebenfalls für 2019 vorgesehenen Planungswettbewerb im Wettstreit zwischen renommierten Planungsbüros erreicht werden. In diesem Wettbewerb wird das neue Gesicht der Promenade geplant, mit höchster Priorität für das Berthold-Beitz-Ufer, aber auch mit Blick auf die anderen Uferabschnitte. Die Bauarbeiten an der Promenade sollen sich zeitlich an die technische Erneuerung der Befestigung des Berthold-Beitz-Ufers anschließen.

Neuer Standort für die Fahrradservice-Station auf dem Campus

Die vom AStA der Christian-Albrechts-Universität und dem Studentenwerk Schleswig-Holstein auf dem Campus der Universität errichtete Fahrradservice-Station bekommt einen neuen, denkmalschutzgerechten Standort. Darauf haben sich am Freitag, 27. Juli, auf Einladung des Amtes für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel alle Beteiligten bei einem Rundgang über das Campusgelände am Westring geeinigt. An der Begehung nahmen Vertreterinnen und Vertreter des AStA, des Studentenwerks und der CAU-Verwaltung teil.

Die Leiterin des Amtes für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation, Birgit Kulgemeyer, und die Vertreterin der Unteren Denkmalbehörde, Jessica Degen-Heuer, zeigten sich sehr erfreut über die gefundene Lösung: „Es ist gelungen, einen sehr gut erreichbaren Standort zwischen dem Audimax und dem Uni-Hochhaus zu finden, an dem die Station neu errichtet werden kann. Bis das der Fall ist, hat die jetzige Station Bestandsgarantie.“

Die Versetzung an den neuen Standort wird nach der Sommerpause möglichst bald umgesetzt. Das Studentenwerk wird die jetzige Station übernehmen und Studierenden in Wedel zur Verfügung stellen. Die Fahrradservice-Station auf dem Uni-Campus am Westring wird in denkmalschutzgerechter Farbigkeit (anthrazit) neu beschafft.

Birgit Kulgemeyer bedankte sich abschließend bei allen Beteiligten: „Das war ein sehr konstruktives Gespräch und hat einen Kompromiss erbracht, der die Belange des Denkmalschutzes und die Bedürfnisse der Studierenden gleichermaßen berücksichtigt.“

Arbeiten auf dem Theodor-Heuss-Ring

Der Abschnitt des Theodor-Heuss-Rings (B 76) zwischen dem Krusenrotter Weg und der Unterführung des Waldwiesenkreisels ist nicht nur der meistbefahrene Straßenabschnitt in Kiel, sondern auch ein Unfallschwerpunkt. Immer wieder kommt es dort auf der Fahrbahn in Richtung Autobahn 215 zu Unfällen, regelmäßig muss das Tiefbauamt die Stahlschutzplanken im Mittelstreifen reparieren oder austauschen.

Damit ist nun Schluss: Anstelle der Stahlplanken soll zukünftig eine Mauer mehr Sicherheit bringen und einen Durchbruch besonders schwerer Fahrzeuge auf die Gegenfahrbahn weitestgehend verhindern. Für den Bau der Betonmauer im Mittelstreifen muss in beiden Richtungen die jeweils linke Fahrspur des Theodor-Heuss-Rings von Montag, 23. Juli, bis zum 17. August gesperrt werden. Auf der jeweils freien rechten Spur gilt Tempo 50. Autofahrer müssen während der Bauarbeiten mit Beeinträchtigungen rechnen und sollten den Bereich umfahren.

Auf rund 140 Meter Länge wird die alte Stahlkonstruktion im Kurvenbereich der B 76 unterm Waldwiesenkreisel durch eine Wand aus großen Betonelementen ersetzt. Außerdem erneuert das Tiefbauamt in diesem Abschnitt die Straßenbeleuchtung.

Nach Abwägung der Vor- und Nachteile hat sich das Tiefbauamt entschlossen, die Lampen an den Standorten im Mittelstreifen zu belassen, um damit für Autofahrer den Straßenverlauf aus größerer Entfernung zu verdeutlichen. Der geringe Platz zwischen den Richtungsfahrbahnen stellt die Ingenieure dabei vor schwierige Aufgaben. Trotzdem wollen sie bis zum Ferienende fertig werden. Allerdings werden die neuen Beleuchtungsmasten erst nach den Ferien geliefert und müssen dann Ende August oder Anfang September in zwei Nachtschichten eingebaut werden.

Das bedeutet aber auch: Die Straßenbeleuchtung in diesem kurzen Abschnitt des Theodor-Heuss-Rings ist eine Zeit lang ausgeschaltet. Dann sind auch Teile des darüber liegenden Waldwiesenkreisels nur gering beleuchtet.

Der Kieler Kultursommer hat viel zu bieten

Wer den Sommer in Kiel verbringt, erwartet Meeresrauschen, salzige Luft und kreischende Möwen. Der Kieler Kultursommer sorgt dafür, dass sich zum typischen maritimen Flair ein buntes Kulturprogramm gesellt.Bereits zum 19. Mal hat das Amt für Kultur und Weiterbildung Veranstaltungen von insgesamt 66 Veranstaltern gesammelt und gemeinsam mit Kiel-Marketing in der Sommerausgabe der Broschüre „Fördelotse“ veröffentlicht.

Fast alle Veranstaltungen finden draußen und viele direkt an der Wasserkante statt. Sie laden ein, Kiels Nähe zum Meer hautnah zu erleben. So vielfältig wie die Orte im Freien sind auch die Angebote: feurige Partys, kleine Musikfestivals, Tango-Tanzkurse oder ein Literaturfest.

Veranstaltungen gibt es insgesamt 251 in den Kultursommer-Monaten Juli und August. Hinzu kommen 29 Ausstellungen und 66 Programmpunkte extra für Kinder. Ein Höhepunkt kurz vor dem Ende des Kieler Kultursommers ist die Museumsnacht am 31. August mit anregenden Ausstellungen, kulinarischen Köstlichkeiten, Musik und kreativen Mitmach-Aktionen für die ganze Familie.

Die Live-Übertragung des Musicals „Was ihr wollt“ vom ehemaligen MFG 5-Gelände zu insgesamt fünf Plätzen in Kiel (29. Juni) ist ein absolutes Open-Air-Highlight.

Das Stadt- und Schifffahrtsmuseum bietet ganz besondere Freiluftveranstaltungen an: Nach dem Besuch des Museums dürfen die  Besucher und Besucherinnen an einer Fahrt mit dem Traditionsschiff „MS Stadt Kiel“ teilnehmen (21. Juli und 25. August).

Bei den Konzertabenden am Strand in Stein kann man bei stimmungsvoller Musik den Blick über die Ostsee schweifen lassen (14. und 21. Juli sowie 4. und 18. August).

Zahlreiche Stadtspaziergänge bieten die Möglichkeit, spannende Fakten über Kiel zu erfahren und die Stadt aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Dazu gehören die beliebten Wissenschaftsspaziergänge und die Stadtteilführungen mit Ernst Mühlenbrink durch die Wik oder das Damperhofviertel. Bei der Schleusenführung am Nord-Ostsee-Kanal lernen nicht nur Gäste der Stadt viel Interessantes über den am meisten befahrenen Seekanal der Welt (7. Juli und 4. August).

Zum 100. Jubiläum des Matrosenaufstands von 1918 gibt es gleich eine ganze Reihe von Veranstaltungen. Darunter sind die große Ausstellung „Die Stunde der Matrosen“ im Schifffahrtsmuseum und die Stadtführung „Vor 100 Jahren – Revolution in Kiel“ (20. Juli und 17. August)

Von Blues im Kulturladen Leuchtturm (7. Juli) über Akustik-Pop mit Laith Al-Deen in der Pumpe (29. Juli) bis hin zu den Glockenkonzerten im Kieler Kloster mit internationalen Gastspielern (11. Juli sowie 4. und 22. August) und Klezmer in der Halle 400 beim Schleswig-Holstein Musik Festival (28. Juli) – das musikalische Angebot des Kieler Kultursommers ist vielfältig.

Kinder- und Familienveranstaltungen bilden einen weiteren Schwerpunkt im Programm. Jeden Mittwoch um 15 Uhr können Kinder ab fünf Jahren spannenden und lustigen Geschichten vom Meer lauschen. Vorgelesen wird abwechselnd auf der Kieler Hansekogge, einem Holzboot am Falckensteiner Strand und auf dem Dampfschiff „Bussard“. Der Eintritt ist frei.

In der Antikensammlung schlüpfen Kinder in die Gewänder der Römer und Griechen (8. Juli). Das „musiculum“ zeigt beim Kreativworkshop, wie man unterschiedliche Temperamente mit Farben sichtbar machen kann (10. bis 12. Juli). Das Bilderbuchkino mit Bastelaktion in der Stadtbücherei schickt Kinder ab vier Jahren auf eine abenteuerliche Seereise (31. Juli).

Weitere Glanzpunkte im Veranstaltungskalender sind der Kieler Bootshafensommer mit Konzerten, Schnuppersegeln und kulinarischen Leckerbissen an sechs Wochenenden (20. Juli bis 25. August), die festliche White Night in der Holtenauer Straße (3. August), das Festival am kleinen Strand gegen rechte Gesinnung in Friedrichsort (25. August) sowie der Literatursommer mit israelischen Autorinnen und Autoren (in Kiel ab 20. Juli). Auch das Duckstein-Festival mit Live-Musik und internationalem Straßentheater gehört in den Terminkalender (29. August bis 2. September).

Das gesamte Kultursommer-Programm erscheint in der Sommerausgabe der Broschüre „Fördelotse“ von Kiel-Marketing. Die Broschüre liegt ab 1. Juli in den beiden Kieler Rathäusern, bei der Tourist-Information, in Gaststätten, Hotels und vielen anderen Einrichtungen kostenlos zum Mitnehmen aus.

Ferienspaß mit dem Ferienpass

Nur noch vier Wochen – dann sind Sommerferien. Für Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren, die ihre Ferien aktiv und kreativ in und um Kiel verbringen möchten, hat das städtische Ferienpassbüro ein buntes Programm zusammengestellt. Für viele Angebote gibt es noch Plätze.

„Badebomben selber machen“, „Rundflüge über Kiel“, „Wie kommt der Honig ins Glas?“ – für diese und viele andere Kurse können sich Interessierte noch anmelden. Wer sich lieber sportlich betätigen möchte, hat unter anderem die Wahl zwischen Sportbogenschießen, Reiten, Baseball, Segeln und Surfen.

Das Programmheft für den Ferienpass ist in den städtischen Büchereien und im Ferienpassbüro im Neuen Rathaus, Andreas-Gayk-Straße 31, Zimmer B 102 (Eingang A, Fabrikstraße), erhältlich.

Kinder aus Kiel bezahlen für den Ferienpass fünf Euro. Kinder, die nicht in Kiel wohnen, können den Ferienpass für 28 Euro erwerben. Das Programmheft kostet einen Euro. Viele Angebote im Kieler Ferienpassprogramm sind kostenlos oder werden zu ermäßigten Preisen angeboten. Die Kosten für den Ferienpass werden bei der Anmeldung berechnet.

Eltern, die finanzielle Unterstützung für den Lebensunterhalt erhalten, können sich beim zuständigen Sozialzentrum kostenlos ein Gutscheinpaket und ein Programmheft abholen. Das Paket enthält einen Gutschein, mit dem der Ferienpass kostenlos erworben werden kann.

Informationen zum Ferienprogramm können beim Ferienpassbüro erfragt werden. Dieses ist montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Telefonisch ist es unter der Nummer 0431/ 901-2939 oder per E-Mail an ferienpass@kiel.de erreichbar. Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf der Seite der Stadt Kiel.

Offizielles Kieler-Woche-Bier

Die Kieler Woche ist ein Genuss für alle Sinne. Das Segel- und Sommerfest bietet bunten Trubel fürs Auge, tolle Konzerte fürs Ohr und viele Köstlichkeiten für den Gaumen – zum Beispiel das offizielle Kieler-Woche-Bier, das in diesem Jahr erstmals von Kiels Craft-Beer-Brauerei Lillebräu produziert wird. Das unfiltrierte und typisch norddeutsche Pilsener mit leichter Zitrusnote kommt im frischen Kieler-Woche-Design von Verena Panholzer daher.

Erhältlich ist die limitierte Sonderedition während der Festwoche beim „Muddi Markt“ am Lorentzendamm, im „Unser-Norden-Dorf“ an der Hörn, beim „Woderkant Festival“ und bei der „Seeburg Ahoi“ an der Kiellinie sowie in der „Craft-Beer-Area“ am Germaniahafen.

Außerdem ist das Bier schon jetzt in vielen Sky-Märkten in und um Kiel erhältlich. Neben weiteren Supermärkten wird es auch bei den Willer Tankstellen, im Craft-Beer-Laden Brewcomer sowie in ausgesuchten Bars und Restaurants verkauft.